Aktuelles

Informationen zur Geflügelpest (H5N8): Stallpflicht für Geflügel im Landkreis Ravensburg

16.03.2017
Aufstallungspflicht im gesamten Landkreis aufgehoben
Die Aufstallungsgebiete konnten risikobasiert weiter reduziert werden, sodass nunmehr nur noch 500 Meter Uferzone der Gewässer Donau, Main, Rhein, Bodensee, Federsee, Sauldorfer und Ablacher Seen unter die Aufstallungspflicht fallen.
Desweiteren unterliegen Gemeinden mit positiven Wildvogelfunden und an diese direkt angrenzende Gemeinden für die Dauer von 30 Tagen ab amtlicher Seuchenfeststellung einer Aufstallungspflicht. Seit der einen positiven Reiherente im Dezember 2016 wurden im Landkreis Ravensburg keine weiteren Vögel positiv auf das Influenzavirus getestet. Daher ist derzeit im gesamten Landkreis die Aufstallungspflicht aufgehoben.

Merkblätter und Hinweise

Für weitere Fragen oder Rückmeldungen zum Thema Geflügelpest stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Bürgertelefon: 0751 / 85-5555
E-Mail an das Veterinäramt: vet@landkreis-ravensburg.de


Informationen zur Blauzungenkrankheit

- Pressemitteilung des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 08.02.2016:
Land wappnet sich gegen Blauzungenkrankheit
Expertinnen und Experten raten zur freiwilligen Schutzimpfung von Rindern und kleinen Wiederkäuern
(119,4 KB)
- Informationen des Friedlich-Loeffler Instituts:
Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Blauzungenkrankheit, Serotyp 4/8 (1,064 MB)
- Informationen der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet):
Impfempfehlung BTV (366,5 KB)


Informationen zu den Fischseuchen VHS und IHN

Merkblatt für Fischzüchter und Fischpächter zu den Fischseuchen VHS und IHN (239,8 KB)


Informationen zur bovinen Herpesinfektion (BHV1)

Baden-Württemberg ist seit 15. Oktober 2015 als BHV1-frei nach Artikel 10 der RL 64/432 anerkannt.
Derzeit sind in Deutschland neben Baden-Württemberg die Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach Artikel 10 als BHV1-freie Regionen eingestuft und im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden.
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Informationen zum Alpenweideviehverkehr

Landwirte, die ihre Rinder im Rahmen des Alpenweideviehverkehrs nach Bayern oder Österreich verbringen wollen, müssen verschiedene Sonderbedingungen erfüllen.

Informationen dazu finden Sie im Merkblatt zu Alpenweideviehverkehr und Tuberkulose (TBC) (105,6 KB).

Weitere Informationen dazu gibt es beim Veterinäramt Ravensburg unter der Hotline 0751-85-5710.


Informationen zur Antibiotikadatenbank

(257,5 KB)Am 1. April 2014 trat das 16. Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes (16. AMG Novelle) in Kraft. Die neuen Regelungen zu antibiotisch wirksamen Tierarzneimitteln richten sich an bestimmte Halter von Masttieren. Ein wesentliches Ziel ist die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung. Als wichtigste Neuerung erscheint ein staatliches Antibiotika-Monitoring mit einer bundesweit einheitlichen, zentralen Tierarzneimittel/Antibiotika-Datenbank (TAM-Datenbank). Halter von Masttieren (Schweine, Rinder, Hühner und Puten) müssen einmalig über das bekannte HI-Tier-System (HIT) ihre Nutzungsart melden. Anschließend sind regelmäßige Meldungen zum Tierbestand (am Halbjahresanfang), zu Tierbewegungen (tagesgenau Zu- und Abgänge) und zum Antibiotika-Einsatz abzugeben.

Ab sofort kann die Zustimmung zum Abruf der Therapiehäufigkeit online in Hi-Tier erteilt werden.
Eine Anleitung finden Sie in folgendem Merkblatt:

Merkblatt "Benachrichtigungsform der Therapiehäufigkeit" (828,2 KB).

Sollte die Online-Zustimmung nicht erteilt werden, wird die betriebliche Therapiehäufigkeit schriftlich mitgeteilt. Das Anschreiben erfolgt durch den LKV und ist gebührenpflichtig.
 
Weitere Informationen erhalten Sie beim
Landesverband Baden-Württemberg
für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht e.V.


- Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes (257,5 KB)
- Anzeige eines Dritten (146,2 KB)
- Schriftliche Versicherung gegenüber der Behörde
(144,1 KB)


Die Beihilferegelungen der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg unterstützen die Bestandssanierungen.